Schlaf
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2:58 Uhr. Zack – plötzlich bist du wach. Der Raum ist still, aber dein Kopf nicht: Gedanken, To-do-Listen und Sorgen drehen ihre Runden. Und während draußen noch alles schläft, fragst du dich: Warum passiert das eigentlich jede Nacht?

Wir leben in einer Welt, die niemals wirklich schläft – und vor allem niemals wirklich dunkel ist. Wie der renommierte Schlafforscher Matthew Walker treffend formuliert: „We live in a darkness deprived society“ (Wir leben in einer Gesellschaft, die unter Dunkelheitsentzug leidet).

Die Wechseljahre bringen viele körperliche und emotionale Veränderungen mit sich. Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden, die etwa 50 % der Frauen in dieser Phase erleben. In der frühen Phase der sog. Perimenopause ist es oft das führende Symptom. Häufig treten sie zusammen mit Hitzewallungen oder anderen Symptomen auf. In manchen Kulturen, wie in Japan, berichten Frauen seltener von Schlafproblemen, was auf unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten oder soziale Einstellungen zurückzuführen sein könnte.

Hinweis: Eine kürzere Version dieses Artikels erschien im Newsletter von Nina Ruge auf www.stayoung.de. Eine klare Empfehlung von uns: unbedingt ihren Newsletter abonnieren ! Nachfolgend findest du die ausführliche Fassung des Artikels inklusive aller wissenschaftlichen Referenzen.