Geist, Schlaf und Gehirn
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Wechseljahre: Phasen, Symptome & Behandlung im Überblick
Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben jeder Frau. Sie markieren den Übergang von der fruchtbaren in die nicht-fruchtbare Lebensphase und gehen mit einer Vielzahl körperlicher und emotionaler Veränderungen einher. Dieser Prozess betrifft weltweit Millionen Frauen und beginnt meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr, kann jedoch auch einige Jahre früher eintreten. Weltweit sind es jährlich rund 47 Millionen Frauen, die neu in diese Phase eintreten.

Zack – plötzlich war ich wach!
2:58 Uhr. Zack – plötzlich bist du wach. Der Raum ist still, aber dein Kopf nicht: Gedanken, To-do-Listen und Sorgen drehen ihre Runden. Und während draußen noch alles schläft, fragst du dich: Warum passiert das eigentlich jede Nacht?

Wechseljahre Symptome: Häufige & seltene Beschwerden
Wechseljahressymptome sind körperliche und seelische Veränderungen, die durch das Absinken der Hormonspiegel entstehen, von Hitzewallungen und Schlafstörungen bis zu Stimmungsschwankungen und Brain Fog.
Die Wechseljahre sind eine Phase des Wandels, die bei den meisten Frauen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr beginnt. Viele Frauen erleben in dieser Zeit eine Vielzahl von Symptomen, die den Alltag ganz schön auf den Kopf stellen können. Egal, wie es Dir dabei geht – Du bist nicht allein, und es gibt Wege, mit diesen Veränderungen umzugehen.

Schlafstörungen in den Wechseljahren: eine echte Herausforderung
Ja, Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden der Wechseljahre: Rund die Hälfte der Frauen schläft in dieser Phase schlechter, und in der frühen Perimenopause ist es oft das führende Symptom. Häufig treten sie zusammen mit Hitzewallungen oder anderen Symptomen auf. In manchen Kulturen, wie in Japan, berichten Frauen seltener von Schlafproblemen, was auf unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten oder soziale Einstellungen zurückzuführen sein könnte.

Brain Fog- Wenn der Kopf in den Wechseljahren streikt
Viele Frauen erleben während der Wechseljahre Veränderungen, die sie vorher nicht kannten. Eines der häufigsten aber gleichzeitig wenig bekannten Symptome ist der sogenannte Brain Fog (Gehirnnebel), der bei etwa 60 % der Frauen in dieser Lebensphase auftritt. Aber was steckt genau dahinter und was kannst du dagegen tun?

Schlaf in den Wechseljahren
Hinweis: Eine kürzere Version dieses Artikels erschien im Newsletter von Nina Ruge auf www.stayoung.de. Eine klare Empfehlung von uns: unbedingt ihren Newsletter abonnieren ! Nachfolgend findest du die ausführliche Fassung des Artikels inklusive aller wissenschaftlichen Referenzen.

Resilienz in den Wechseljahren
Hinweis: Eine kürzere Version dieses Artikels erschien im Newsletter von Nina Ruge auf www.stayoung.de. Eine klare Empfehlung von uns: unbedingt ihren Newsletter abonnieren! Nachfolgend findest du die ausführliche Fassung des Artikels inklusive aller wissenschaftlichen Referenzen.

Schlaf in den Wechseljahren: warum Dunkelheit oft das fehlende Puzzleteil für Deinen Schlaf ist
Wir leben in einer Welt, die niemals wirklich schläft – und vor allem niemals wirklich dunkel ist. Wie der renommierte Schlafforscher Matthew Walker treffend formuliert: „We live in a darkness deprived society“ (Wir leben in einer Gesellschaft, die unter Dunkelheitsentzug leidet).

Soziale Verbindungen in den Wechseljahren
Hinweis: Eine kürzere Version dieses Beitrags erschien im Newsletter von Nina Ruge auf www.stayoung.de. Nachfolgend findest du die ausführlichere Version mit den wissenschaftlichen Quellen.

Gehirngesundheit und Demenzprävention in den Wechseljahren
Der „Gehirnnebel“ in den Wechseljahren ist meist ein Übergang, kein Abbau. Basierend auf der Forschung von Dr. Lisa Mosconi erfährst Du hier, warum 98 % des Alzheimer-Risikos mit dem Lebensstil zusammenhängen und wie Du dieses „window of opportunity“ nutzen kannst, um Deine kognitive Zukunft zu schützen.

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren: hormonelles Chaos oder doch mehr?
Die Wechseljahre betreffen nicht nur den Körper – sie haben auch erhebliche Auswirkungen auf die Emotionen. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Stimmung wie eine Achterbahn verläuft, bist du nicht allein. Unerklärliche Traurigkeit, Reizbarkeit und Momente überwältigender Frustration gehören für viele Frauen zu dieser Phase dazu. Die gute Nachricht? Diese emotionalen Höhen und Tiefen sind nicht von Dauer, und mit dem richtigen Ansatz kannst du wieder Balance finden.
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